Janoschausstellung auf Schloss Wackerbarth

Vom 24. Juli bis 28. August steht das barocke Herrenhaus ganz im Zeichen von Tigerente und kleinem Bären. Anlässlich des 80.Geburtstages zeigt die Ausstellung einen Querschnitt durch das Schaffen des Künstlers. +++

Janosch, alias Horst Eckert, wurde 1931 in Oberschlesien geboren. Sein Buch „Oh, wie schön ist Panama“ machte ihn über Nacht berühmt und sorgte in Folge für über 12 Millionen verkaufte
Bücher des Künstlers. Seine 300 Bücher wurden in 40 Sprachen übersetzt. Neben den berühmten Kinderbüchern sind Janoschs Arbeiten für Erwachsene weniger bekannt.

Die charmant witzigen manchmal auch anzüglichen Sprüche der Hauptdarsteller in Janoschs
Werk quittiert die Weingutschefin Sonja Schilg mit verschmitztem Lächeln: „ Ich weiß, dass
Janosch nicht nur Kinder sondern auch Erwachsene zum Schmunzeln anregt. Für letztere bietet
sich durchaus ein gutes Glas Wein oder Sekt zur Interpretation der kernigen Aussagen an.“

Die Sommerausstellung begleitet an den Wochenenden ein Kino im Schloss (07. Und 14.
August) mit den bekanntesten Kinderfilmen sowie am 21. August das Puppentheater Eckstein aus Leipzig mit dem Stück „Oh, wie schön ist Panama“. Alle Werke sind käuflich zu erwerben.

Die Ausstellung auf Schloss Wackerbarth wird einen Einblick in das bildkünstlerische Werk von
Horst Eckert „Janosch“ geben. Neben Illustrationen werden Radierungen und Zeichnungen zu
sehen sein, die auch erworben werden können.

Illustrationen, Druckgrafik und Zeichnung von Janosch
vom 24. Juli – 28. August 2011, täglich 14 bis 18 Uhr auf Schloss Wackerbarth
Eintritt frei.

Vernissage

Am 24. Juli laden die Veranstalter der Ausstellung – Schloss Wackerbarth und die
Dresdner Galerie Art und Form – ab 14.00 Uhr zur Vernissage in das Staatsweingut ein. Der
Schauspieler Tom Quaas liest aus den Büchern des Künstlers und haucht damit Tigerente,
kleinem Bären und Co. an diesem Nachmittag Leben ein. Für diesen Auftritt unterbricht der
Schauspieler sogar die Proben der Dresdner Zwingerfestspiele.

Mehr Informationen unter www.schloss-wackerbarth.de

Quelle: Sächsisches Staatsweingut GmbH

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