Jazz-Diva Lisa Bassenge zu Gast in Dresden

Sie hat bisher 14 Alben veröffentlicht und zählt zu den Grand Dame in der deutschen Jazzszene – Lisa Bassenge. Im Jazzclub Tonne hat sie jetzt ihr neues Album „Canyon Songs“, produziert von Grammy-Preisträger Larry Klein, präsentiert.

Verführerische Stimme trifft auf romantische Jazzclub-Atmosphäre. So klingt die Jazz-Sängerin Lisa Bassenge. Ihr Jazzsound hat Wiedererkennungswert. Für ihr neues Solo-Album „Canyon Songs“ hat sich die Berlinerin erstmals aus dem heimischen Musikumfeld gewagt. Die Songs sind in Los Angeles gemeinsam mit Produzent und Grammy-Preisträger Larry Klein entstanden, der schon mit Joni Mitchell, Tracy Chapman oder Melody Gardot zusammengearbeitet hat. Das Repertoire auf dem Cover-Album reicht von Songs von Tom Waits, Rickie Lee Jones und den Beach Boys, bis hin zu den Doors.
Jetzt ist die zweifache Mutter mit ihrer vierköpfigen Band auf Deutschland-Tour.Natürlich darf da ein Besuch im Dresdner Jazzclub Tonne nicht fehlen, denn sie ist nicht das erste mal hier.
1981 fanden hier die ersten Jazz-Konzerte statt. Die Veranstalter der Tonne sind froh, über den Umzug zurück an den Ursprungsort.
Und das kann man hören bei den Liedern von Lisa Bassenge über die verlorenen Liebe, wie zum Beispiel bei „For what its worth“. Und was kommt als nächstes Lisa?
Erstmal geht die Tour für Lisa und ihre Jungs weiter und egal was danach kommt, ob nachdenklich oder frech, ob Chanson oder Blues, alles passte wunderbar zu dieser klaren Stimme.