Jeden 5. Tag nimmt sich in Dresden ein Mensch das Leben

Dresden - Jeden fünften Tag nimmt sich in Dresden ein Mensch das Leben. Um Gründen von Depression und Todeswünschen nachzugehen, hat jetzt im Deutschen Hygienemuseum eine Diskussion stattgefunden. Rund 200 Besucher kamen zu dieser Veranstaltung, die im Rahmen der „Woche für das Leben“ von der Evangelischen und Katholischen Kirche veranstaltet wurde. Wege für eine bessere Prävention und Versorgung suizidgefährdeter Menschen wurden aufgezeigt. Dresden Fernsehen hat Ärzte und Betroffene interviewt und widmet sich in der nächsten Woche in der Drehscheibe Dresden noch einmal ausführlich dem Thema.