Jobcenter Dresden verabschiedet Grundsatzerklärung gegen Gewalt

Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Vorfälle in verschiedenen Jobcentern Deutschlands unterzeichneten Geschäftsführung und Personalrat kürzlich eine Grundsatzerklärung des Jobcenters Dresden gegen Gewalt. Der letzte Vorfall war vor einer Woche in Leipzig. +++

Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Vorfälle in verschiedenen Jobcentern Deutschlands unterzeichneten Geschäftsführung und Personalrat kürzlich eine Grundsatzerklärung des Jobcenters Dresden gegen Gewalt. Diese war im Vorfeld durch die Trägerversammlung des Jobcenters – namentlich durch Herrn Bürgermeister Martin Seidel und den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Herrn Thomas Wünsche, bestätigt worden.

In dieser Grundsatzerklärung positioniert sich das Jobcenter mit seinen beiden Trägerinnen eindeutig gegen die Anwendung von Gewalt in jeglicher Form – physisch oder auch psychisch. Untermauert wird hier nochmals einerseits das Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters Dresden einen offenen, respektvollen und wertschätzenden Dialog mit ihren Kundinnen und Kunden zu führen, andererseits die konsequente Verfolgung von Straftaten.

Diese Grundsatzerklärung gegen Gewalt fügt sich in die verstärkten Bemühungen der Geschäftsführung des Jobcenters Dresden für die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Diese umfassen darüber hinaus verschiedene Schulungen der Beschäftigten, den Sicherheitsdienst, unterschiedliche Möglichkeiten der Alarmierung, aber auch eine interne Gefährdungsanalyse.

Quelle: Jobcenter Dresden