Jüdische ehemalige Leipzigerinnen und Leipziger tragen sich ins Goldene Buch ein

Auch in diesem Jahr – vom 24. bis 30. Juni – hat die Stadt wieder ehemalige Leipziger Bürgerinnen und Bürger, die als Juden während der Nazidiktatur vertrieben wurden bzw. fliehen mussten, gemeinsam mit Familienangehörigen zu einem Besuch eingeladen.

Im Rahmen ihres Aufenthaltes in der Messestadt werden die drei ehemaligen Leipziger mit ihrer Begleitung von Oberbürgermeister Burkhard Jung empfangen und tragen sich in das Goldene Buch der Stadt ein. Während ihres Aufenthaltes lernen die Gäste das heutige Leipzig kennen, besuchen das Ariowitsch- und das Carlebach-Haus (Deutsche Zentralbibliothek für Blinde).