Jugend musiziert

Alle Jahre wieder steht der Jahresbeginn für alle Musikfreunde ganz im Zeichen von „Jugend musiziert“.

Neu beim diesjährigen Wettbewerb ist allerdings die Tatsache, das erstmals seit nunmehr 20 Jahren die Musikschule Freiberg Hauptaustragungsort ist. Doch auch in Stollberg und Chemnitz stellen sich junge Talente Jury und Publikum.

„Ohne Fleiß kein Preis“ – das wusste schon die alten Griechen. Und bis heute hat sich an dieser Erkenntnis nichts geändert. Viele Stunden, Wochen und Monate haben die jungen Musiker an ihrem Programm geübt, aber es gibt immer noch Reserven. Gefeilt wird an einzelnen Passagen, hier und da an Dynamik und Klang gearbeitet. Unterstützung erhalten die jungen Talente dabei von den Profis – von Musiker der Robert – Schumann – Philharmonie. Für sie ist Musik mehr als nur Leidenschaft.

Interview: Hartmut Schill Konzertmeister Robert – Schumann – Philharmonie

Interview: Thomas Bruder Solocellist Robert – Schumann – Philharmonie

Am letzten Januarwochenende aber spielen sie für ihr Publikum. In Chemnitz stehen in diesem Jahr Duo – Wertungen an: Klavier vierhändig oder Klavier und ein Streichinstrument.

Interview: Nancy Gibson Leiterin Musikschule Chemnitz

Auch für die Profis ist die gemeinsame Arbeit mit den jungen Künstlern ein Erlebnis, das einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Interview: Thomas Bruder Solocellist Robert – Schumann – Philharmonie

Interview: Hartmut Schill Konzertmeister Robert – Schumann – Philharmonie

Für den Chemnitzer Regionalwettbewerb haben sich 135 junge Künstler angemeldet. Etwa 4 Prozent davon erhalten ihren Unterricht in der Städtischen Musikschule Chemnitz. Ein guter Schnitt und doch bleiben Wünsche offen.

Interview: Nancy Gibson Leiterin Musikschule Chemnitz

Der olympische Gedanke – „Dabei sein ist alles.“ – sollte also auch diesen Wettbewerb auszeichnen. Und wenn noch eine gute Bewertung dazu kommt – dann hat sich die Arbeit doppelt gelohnt.

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