Junges Schauspiel bittet zur Premiere

Was macht einen Vater aus? – Diese und andere Fragen stehen im Zentrum des Jugendstückes „8 Väter“ von Tina Müller.

Ist ein biologischer Vater auch dann ein Vater, wenn er von der Existenz des Kindes nichts weiß? Und kann man eigentlich mehrere Väter haben? „8 Väter“ erzählt die Geschichte des Mädchens Nico, die stellvertretend für eine Generation steht, in der jedes dritte Kind in Patchworkfamilien oder mit getrennten Eltern lebt.

Regisseur Matthias Huber inszeniert das Bild einer emotional verwirrten Kindheit und Jugend auf der Suche nach der eigenen Identität. Die drei Akteure, Mitglieder des Chemnitzer Schauspielstudios verwandeln das Garderobenfoyer des Hauses dazu in einen theatralen Spielraum.

Premiere ist Freitagaabend 18.00 Uhr im Schauspielhaus, weitere Vorstellungen sind für den 3. und den 10. November geplant.

Die Produktion für Jugendliche ab 14 Jahren ist aber auch mobil angelegt und kommt auf Wunsch in die Schulen.

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