„Kängurus“ warten weiter auf den ersten Sieg

Die Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz verloren ihr Heimspiel gegen den USC Münster mit 0:3 (21:25, 15:25, 20:25).

Durch die Niederlage nach 67 Spielminuten bleiben die „Kängurus“ weiterhin ohne Sieg in der 1. Volleyball Bundesliga der Damen, während der USC Münster die ersten beiden Zähler verbuchen kann. Damit bleiben Chemnitz und Aachen (1:3 gegen Wiesbaden) die einzigen Mannschaften ohne Spielgewinn.

Dabei hatten die 830 Zuschauer in der Richard-Hartmann-Halle große Hoffnung auf den ersten Saisonsieg ihrer „Kängurus“ gesetzt. Das Motto hieß: „Jump and fight for Chemnitz“. Leider war der kämpferische Einsatz aus den letzten beiden Partien gegen Köpenick und Dresden nur ansatzweise zu erahnen. Beim Team von CPSV-Trainer Mirko Pansa lief gestern Abend so gut wie nichts. In den ersten zwei Sätzen liefen die CPSV-Damen einem Rückstand hinterher. Keines der „Kängurus“ fand zu seiner Normalform. Zu viele Aufschlagfehler und Abstimmungsprobleme in der Annahme machten es dem USC Münster leicht, den ersten Saisonsieg einzufahren. Zudem reagierte auch der Block ein ums andere Mal zu langsam. Nur im dritten Spielabschnitt keimte noch einmal Hoffung auf, als es bis zum Stand von 15:15 spannend blieb. Danach punkteten fast nur noch die USC-Damen und nahmen die Punkte mit nach Hause.

Das nächste Spiel bestreiten die Fighting Kangaroos am 22. November beim Deutschen Meister aus Vilsbiburg an. Pansa: „Da erwartet niemand etwas von uns“. Anpfiff in der Vilstalhalle im Sportpark ist 20:00 Uhr.

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