Kampf gegen Analphabetismus

Sachsen will noch mehr in die Bekämpfung des Analphabetismus investieren.

Das Kultusministerium hat für die kommenden sechs Jahre 4,6 Millionen Mittel aus dem europäischen Sozialfonds beantragt. Der Freistaat steuert eine Million bei. Mit den Geldern will Sachsen Alphabetisierungskurse an nicht-institutionellen Weiterbildungs-Einrichtungen fördern. Nach Schätzungen der UNESCO gibt es im Freistaat im Moment rund 220 Tausend Analphabeten. Betroffen sind außer Kindern, Migranten und geistig Behinderten, auch deutsch-sprachige Jugendliche und Erwachsene, die trotz Schulbesuch die Schriftsprache nicht beherrschen. Meist sind ungünstige familiäre und soziale Verhältnisse eine wesentliche Ursache.

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