Kampf gegen Tuberkulose

Mit einer Statistik von 5 bis 10 Tuberkulose-Erkrankungen pro 100.000 Einwohner liegt Sachsen seit Jahren deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.

Auch in diesem Jahr wird das sächsische Gesundheitsministerium wieder 28.000 Euro zur ergänzenden Diagnose von Tuberkulose zusätzlich zur Verfügung stellen. Sachsen ist damit eins der wenigen Bundesländer, die zusätzliche Mittel für die Umsetzung moderner Verfahren bei Verdacht der Erkrankung zur Verfügung stellt. Mit diesem positiven Statement meldete sich am gestrigen Freitag die sächsische Gesundheitsministerin Helma Orosz anlässlich des Welttuberkulosetages. Im letzten Jahr erkrankten 165 Sachsen an dieser Lungenkrankheit. Obwohl es sich dabei um ein relativ niedriges Niveau der Krankheitsfälle handelt, will sich Sachsen damit nicht zufrieden geben. Weltweit sterben jährlich 2 Millionen Menschen an dieser häufigen Infektionskrankheit und noch immer gibt es keinen modernen Impfstoff mit sicherer Schutzwirkung. Neben der Verhütung helfen die frühzeitige Erkennung und moderne Therapie-Verfahren Leben zu retten.

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