Kangaroos wollen Anschluss nicht verlieren

Im ersten Heimspiel des neuen Jahres empfangen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag, 19.00 Uhr die Mannschaft des TV Hülzweiler

Das Hinspiel verloren die Chemnitzer Volleyballerinnen im Saarland mit 2:3 (26:28, 25:14, 25:14, 24:26, 14:16). Damals hatten die Kängurus 16 Ballpunkte mehr auf ihrem Konto. Nach 101 Spielminuten reichte es dennoch nicht zum Sieg. 

Am Samstag kann Coach Mirko Pansa auf den kompletten Kader zurückgreifen. Seit einer Woche kann er wieder auf die 19-jährige Carolin Bilz zählen.
„Nach der Niederlage letzte Woche in Stuttgart sind wir gegen Hülzweiler in der Pflicht. Nur mit einem Sieg können wir an den Teams vor uns dranbleiben. Um gegen die Saarländerinnen bestehen zu können, müssen wir uns gegenüber dem Stuttgart-Spiel um 100 Prozent steigern. Das sind wir unseren Fans und Sponsoren schuldig“, erzählt der Chemnitzer Coach. 

Pansa verweist aber auch auf die Ausgeglichenheit der Liga: „Die Niederlage vom Vorjahresmeister SV Lohhof beim MTV Stuttgart und die Erfurter Niederlage in Nürnberg zeigten, dass jedes Team für eine Überraschung gut sein kann. So ausgeglichen die Spielklasse ist, so unausgeglichen sind die Spiele der Chemnitzer Volleyballerinnen. Diese Leistungsschwankungen – selbst innerhalb eines Spiels – müssen in der Rückrunde dringend abgestellt werden.“

Wir müssen unser eigenes Spiel kompromisslos durchziehen und den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen. Sonst wird es am Samstag schwer. Trainerkollege Gilbert Pohl hat mit Sona Conradova, Lisa Beinborn und Pia Zayer einige sehr erfahrene Spielerinnen in seinen Reihen. Sie spielen kampfstark und mit viel Übersicht“, so Pansa.

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