Karl Schmidt-Rottluff und die Abstrakten

Die Kunstsammlungen Chemnitz knüpfen ab Samstag an die erfolgreiche Karl Schmidt-Rottluff-Ausstellung der vergangenen Monate an.

Aus der Werkpräsentation des berühmten Chemnitzer Künstlers werden noch 33 Arbeiten weiter zu sehen sein, die durch 19 abstrakte Gemälde unterschiedlicher Künstler ergänzt werden.

Diese aus dem großen Fundus der Kunstsammlungen stammenden Werke entstanden zum Großteil parallel zur späteren Schaffensphase Karl Schmidt-Rottluffs. Sie repräsentieren eine große Bandbreite innerhalb der abstrakten Malerei.

Interview: Beate Ritter, Kuratorin der Ausstellung

Insgesamt werden 15 Künstlerinnen und Künstler mit ihren abstrakten Werken präsentiert.

Die zum Teil sehr selten gezeigten Arbeiten weisen bei genauer Betrachtung durchaus Gemeinsamkeiten mit dem Werk Karl Schmidt-Rottluffs auf. Auch wenn dieser stets der gegenständlichen Malerei verbunden blieb.

Interview: Beate Ritter, Kuratorin der Ausstellung

Die Sammlungspräsentation „Zeitgleich. Karl Schmidt-Rottluff und die Abstrakten“ ist in dieser Form noch bis zum 3. Juli im Museum am Theaterplatz zu sehen.