Kastenmeiers zieht ins Hotel Taschenbergpalais Kempinski

Dresden - Das Dresdner Fischrestaurant Kastenmeiers zieht im Frühsommer 2019 ins Hotel Taschenbergpalais Kempinski. Damit vergrößert sich das Restaurant von Gerd Kastenmeier von 60 auf über 140 Plätze. Hotelleitung und Immobilieneigentümer des Taschenbergpalais hatten den Promi- und TV-Koch angefragt. Für ihn ein Glücksgriff, denn aufgrund der hohen Nachfrage im Kurländer Palais musste er immer wieder auch Gäste abweisen.

Fischfreunde und Hotelgäste dürfen sich gleichermassen freuen: Das berühmte Dresdner Fischrestaurant Kastenmeiers, vom Feinschmecker-Magazin als das Beste Ostdeutschlands ausgezeichnet, zieht im Frühsommer 2019 ins Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden. Das derzeitige Fine Dining Restaurant Intermezzo wird grundlegend renoviert. Nach Abschluss der Umbauarbeiten wird das Restaurant Kastenmeiers in das Taschenbergpalais einziehen. Das Fischrestaurant ist aktuell im Kurländer Palais ansässig. Das „Kastenmeiers“ gehört für das Magazin „Der Feinschmecker“ zu den aktuell besten Fischrestaurants in Deutschland und ist laut dieser Bewertung das Beste in Ostdeutschland“, so Marten Schwass, Geschäftsführender Direktor des Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden.

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„Mit diesem außergewöhnlichen Restaurant möchten wir unseren Gästen gern in Zukunft ein weiteres luxuriöses Highlight in Dresdens erster Adresse bieten.“ Die Küche wird sich auf erlesene Fischspeisen spezialisieren und zusätzlich hochwertige Fleischgerichte anbieten. Eine offene Küche und markante Fischbecken bestimmen gemeinsam mit wechselnden Ausstellungen das typische “Kastenmeiers”-Ambiente. Die Hotelleitung und der Immobilieneigentümer des Taschenbergpalais entschlossen sich zu einer Zusammenarbeit mit dem Restaurant Kastenmeiers, um für Hotelgäste und Dresdner das exklusive Angebot im eigenen Haus erweitern zu können.

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Das Restaurant wird von 60 Plätzen auf 140 Plätze vergrößert, um der hohen Nachfrage in Zukunft besser gerecht zu werden. „Momentan reichen die Tische an vielen Tagen einfach nicht aus und wir müssen oft absagen“, erklärt Gerd Kastenmeier. „Mit dem Umzug vom Kurländer Palais ins Taschenbergpalais haben wir mehr Plätze und diese sind sogar klimatisiert. Nach einem Sommer wie diesem steht die Klimaanlage ohnehin auf meinem Wunschzettel.“ Als Betreiber des Restaurants am neuen Standort wurde eine Gesellschaft gegründet, die durch Marten Schwass und Gerd Kastenmeier als Geschäftsführer gemeinsam geleitet wird.

Alle Mitarbeiter des Restaurants Intermezzo bleiben erhalten und bilden zusammen mit den Kollegen aus dem Restaurant Kastenmeiers ein flexibles Team, das sowohl im entstehenden Restaurant “Kastenmeiers im Taschenbergpalais” als auch im Cateringbereich zusammenarbeiten wird.

„Der Standort Taschenbergpalais eröffnet tolle Synergieeffekte“ sagt Gerd Kastenmeier. „Jeder kennt die schwierige Personalsituation in der Gastronomie. Durch den Umzug verstärken wir unser Team und können auf Cateringanfragen und besondere Aufträge viel flexibler reagieren.“ Kempinski-Küchendirektor Jörg Mergner übernimmt die operative Leitung und zeichnet weiterhin verantwortlich für die Kulinarik der Outlets Palais Bistro, Café Vestibül und Karl May Bar. Nach jahrelanger Zusammenarbeit im Cateringbere ich bei verschiedenen Projekten, beim Golfturnier Dresden Open oder der „Küchenparty“ zugunsten des „Aufwind e.V. Kinder- und Jugendfonds Dresden“ entschlossen sich alle Beteiligten, in Zukunft gemeinsame Wege zu gehen.
Equipment, Logistik und Fachwissen werden auch hier verschmelzen und im Fünf-Sterne-Cateringbereich neue Akzente setzen. Für die Räume im Kurländer Palais wird nun ein Nachmieter gesucht. Das „Kastenmeiers Clubrestaurant“ in der „Residenz am Zwinger“ bleibt von den Veränderungen ebenso unberührt wie das „Palais Bistro“, das „Café Vestibül“ und die „Karl May Bar“ im Taschenbergpalais.

Text: Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden

Artikel erstellt von: Jonathan Wosch