Katastrophenschutzübung erfolgreich zu Ende gegangen

Katastrophenschutzeinheiten aus dem Landkreis Stollberg und der Stadt Chemnitz haben am Samstag erfolgreich das Zusammenspiel geprobt.

Knapp 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und anderen Hilfsdiensten waren im Einsatz. Sie wurden in insgesamt vier Übungsszenarien gefordert. Dabei hatten sie das Übergreifen eines Waldbrandes auf einen Campingplatz zu verhindern, verschüttete Personen aus einer zum Teil eingestürzten Lagerhalle zu retten und einen Massenanfall von Verletzten nach einem Verkehrsunfall zu beherrschen. Simuliert wurde während der gesamten Übungszeit auch der Ausfall des Hauptfunknetzes, über das die Einsatzkräfte sonst kommunizieren. Insgesamt sei die Übung sehr zufriedenstellend verlaufen, resümierten die Übungsleiter Steffen Süß, Abteilungsleiter Zivil- und Katastrophenschutz der BF Chemnitz, und Stefan Zierold, Sachgebietsleiter Brand- und Katastrophenschutz im Landratsamt Stollberg übereinstimmend. „Die Übung hat gezeigt, dass ein Zusammenspiel der einzelnen Hilfsdienste, auch unter schwierigen Kommunikationsbedingungen hervorragend funktioniert.“, so Steffen Süß.