Kehlenschlitzer von Dresden: Plädoyers gesprochen

Er schlägt mit einem Stein auf einen Rentner ein und schneidet ihm dann die Kehle durch – nur aus Langeweile. Jetzt soll er verurteilt werden. Die Staatsanwaltschaft fordert 13 Jahre Gefängnis, die Verteidigung nicht mehr als 6. +++

Der Vertreter der Staatsanwaltschaft hat beantragt, den Angeklagten nach allgemeinem Strafrecht unter Anwendung der Milderungsmöglichkeit wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren zu verurteilen.

Die Verteidiger plädierten auf Totschlag und sahen eine Jugendstrafe von nicht mehr als sechs Jahren als ausreichend an.

Das Urteil soll am Freitag, den 29. Juli, 09.00 Uhr verkündet werden.

Quelle: Landgericht Sachsen

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