Kein Porta in Chemnitz

Das Thema Porta Möbelhaus in Chemnitz ist vom Tisch.

Das ist das Ergebnis eines Gesprächs am Donnerstagnachmittag zwischen der Rathausspitze, der IHK und dem Möbelunternehmen. Dabei betonte Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, dass es keinen Standort für Porta in Chemnitz gibt, der mit dem Zentrenkonzept in Einklang zu bringen ist und den Anforderungen des Handelsunternehmens entspricht.

Es gebe nur einen möglichen Standort, das Areal um Johannisplatz. Dieser wurde von Porta bereits geprüft, jedoch als ungeeignet abgelehnt.

Zudem kamen alle Beteiligten überein, dass der Hartmannplatz für eine Ansiedlung von Porta nicht in Frage komme. Dem ist eine umfangreiche Prüfung durch die Stadt und Porta vorausgegangen. Für die Verwaltung war bei der Ansiedlungsentscheidung immer Bedingung, dass es eine von der Bevölkerung akzeptierte Alternative für den Volksfestplatz gibt. Deshalb waren auch zahlreiche Varianten, unter anderem an der Aue oder an der Messe, unter die Lupe genommen worden.

Barbara Ludwig ist nach eigenen Aussagen überzeugt, dass die Nicht-Ansiedlung die bessere Lösung ist.

++
Mit dem SACHSEN FERNSEHEN Newsletter sind Sie immer informiert über die aktuellen Geschehnisse aus Chemnitz und Umgebung