Keine heiße Spur: Polizei bricht Suche im Elsterflutbett ab

Nach fast einer Woche fehlen den Leipziger Ermittlern im Fall der Leichenteile im Elsterflutbett jegliche Hinweise auf einen möglichen Täter. Da die Beamten auch nicht mit weiteren Funden rechnen, wurde die Suche nun abgebrochen. +++

Dennoch gehen die Ermittlungen weiter. Die 30 Mann starke Kommission gehen zur Zeit alle Hinweise und Fundstücke im Zusammenhang mit dem bestialischen Mord durch.

Außer dem Geschlecht des Mordopfers ist bislang nichts bekannt, da alle zur Identifizierung nötigen Körpermerkmale entfernt wurden bzw. bisher nicht gefunden werden konnten.

Am vergangenen Sonntag hatten Pilzsucher zunächst einen verwesten Arm im Elsterflutbett gefunden. Daraufhin wurde der zweite Arm, sowie der Torso eines Mannes gefunden. Nach dem aktuellen Kenntnisstand stammt das Opfer aus Leipzig.