Keine Notunterkunft für Flüchtlinge in der Johannisgasse 26

Eigentümer des Bürogebäudes konnte sich mit Stadtverwaltung nicht auf Nutzungsbedingungen einigen. In der Johannisgasse sollten eigentlich schon im Dezember bis zu 200 Flüchtlinge unterkommen. +++

Das Vorhaben, in der Johannisgasse 26 künftig Asylsuchende unterzubringen, kann nicht umge-
setzt werden. Laut Stadtverwaltung konnte mit dem Eigentümer keine Einigung zu den Nutzungsbedingungen erzielt werden, und das obwohl alle notwendigen Rahmenbedin-
gungen von Anbeginn bekannt gewesen seien. Bereits ab Dezember sollten bis zu 200 Flüchtlinge in der Johannisgasse untergebracht werden. Nun ist die Stadt Leipzig unter Zugzwang und sucht händeringend nach anderen geeigneten Objekten.