Keine „Weihnachtsgeschenke“ für Taschendiebe

Dresden – Die Bundespolizeiinspektion Dresden führt am 15.12.2016 und 19.12.2016, jeweils ab 12:00 Uhr, im Hauptbahnhof Dresden verstärkt Präventionsarbeit gegen Taschendiebe durch. Gerade die letzten Tage vor dem Fest und der bevorstehende Jahreswechsel werden für Taschendiebe zur Hochsaison.
Erfahrungsgemäß kommt es in der Vorweihnachtszeit zu einem stark erhöhten Reisendenaufkommen auf den Bahnhöfen und in den Zügen. In dichtem Gedränge und der Hektik des Reiseverkehrs werden Taschendieben viele Gelegenheiten zum „Zugreifen“ geboten. Mal eben noch schnell etwas für unterwegs gekauft oder nach der Zugabfahrt geschaut und dabei das Gepäck unbeaufsichtigt stehen gelassen – darin finden Taschendiebe immer wieder ideale Bedingungen, um mit einem raschen Griff in die Taschen Anderer an Geld oder Wertsachen zu gelangen. Dabei kann sich jeder sehr einfach vor Taschendiebstählen schützen.
Die Bundepolizei rät:
– Wertgegenstände, Geld und Kreditkarten in mehreren Taschen verteilt eng am Körper tragen
– verschließbare Innentaschen nutzen
– keine Wertsachen in Rucksäcken aufbewahren
– Handtaschen mit dem Verschluss nach innen unter den Arm klemmen
– Vorsicht bei aufdringlicher Hilfe beim Einsteigen in den Zug
– keine Einblicke in die Geldbörse gewähren
– an Automaten keine Einblicke auf die PIN – Nummer gewähren
– in aufgehängten Jacken keine Geldbörsen und Handys in den Taschen lassen
– Reisegepäck nicht unbeaufsichtigt lassen

Für den Fall der Fälle erreichen Sie die Bundespolizei Dresden unter der Rufnummer 0351/81 50 20.
Darüber hinaus steht Ihnen jederzeit bundesweit die kostenfreie Hotline der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0800 6 888 000 zur Verfügung.