Kick & Rush

Im Foyer des Schauspielhauses wird seit Neuestem gebolzt. Mit „Kick & Rush“, einem Stück von Andri Beyeler wendet sich das Theater vor allem an sein junges Publikum und zwar an Jungen und Mädchen.

Denn schließlich werden neben dem Thema Fußball auch diverse andere Probleme dieser Generation seziert. Premiere ist am Freitagabend 20.00 Uhr.

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ – und manchmal kommt man gar nicht ins Spiel. Denn für Chrigel und Mischa ist das Abseits die Regel und die Ersatzbank bittere Wirklichkeit. Und doch müssen beide einen Weg finden, damit umzugehen.

Die Suche nach dem eigenen Platz im Leben – das ist für Matthias Huber die Kern-aussage des Stückes. Und dabei kann sich der Regisseur selbst sehr gut in die Rolle seiner Protagonisten hinein versetzen.

Interview: Matthias Huber – Regisseur

Doch „Kick & Rush“ erzählt nicht nur eine Geschichte über Fußball, sondern auch über Freundschaft, Chancengleichheit und den alltäglichen Kampf, das Leben zu meistern.

Auch Laurenz, der dritte im Bunde sucht noch nach seinem Platz im Leben. Und scheint dabei doch schon einen Schritt weiter zu sein, als seine zwei Kumpel. 

Interview: Matthias Huber – Regisseur

Nach „Kick & Rush“ weiß der Zuschauer, am Ende ist das Spiel vorbei. Aber das Leben geht weiter. Auch nach der Premiere. So wird die Produktion, angelegt als mobiles Theater auch außerhalb der üblichen Spielstätte, zum Beispiel in Chem-nitzer Schulen zu sehen sein.

++
Mit dem SACHSEN FERNSEHEN Newsletter sind Sie immer top informiert!