Kinotipp: Alles was wir geben mussten

Kathy (Carey Mulligan), Tommy (Andrew Garfield) und Ruth (Keira Knightley) verbringen ihre Kindheit in Hailsham, einem scheinbar idyllischen englischen Internat.

Doch der Ort birgt ein dunkles und verstörendes Geheimnis, das die Zukunft der jungen Leute betrifft und worüber niemals gesprochen wird.

Nachdem sie den Schutz der Schule hinter sich gelassen haben, kommen die drei Freunde dem grausamen Schicksal, das sie als Erwachsene erwartet, unaufhaltsam näher. Dabei wird ihre enge Freundschaft durch die tiefen Gefühle der Liebe, der Eifersucht und des Verrats auf eine harte Bewährungsprobe gestellt.

»Alles, was wir geben mussten« ist eine bewegende Geschichte über Liebe, Verlust und geheime Wahrheiten. Der Film basiert auf dem gleichnamigen, viel-gepriesenen Bestseller von Kazuo Ishiguro und wurde von Alex Garland (»The Beach«, »Sunshine«, »28 Days Later«) für die Leinwand adaptiert.

Regisseur Mark Romanek und die Produzenten Andrew Mac Donald und Allon Reich konnten für die berührende Literaturverfilmung ein hochkarätiges Ensemble gewinnen: Keira Knightley (Oscar-Nominierung für »Stolz und Vorurteil«, »Abbitte«), Carey Mulligan (BAFTA-Gewinnerin und Oscarnominierung für »An Education«, demnächst an der Seite von Shia LaBeouf und Michael Douglas in »Wall Street – Geld schläft nicht«, und Nachwuchsdarsteller und BAFTA-Gewinner Andrew Garfield (»Boy A«, »Red Riding«,Social Network). Alex Garland, Kazuo Ishiguro und Tessa Ross haben als Ausführende Produzenten fungiert.

»Alles, was wir geben mussten« war der Eröffnungsfilm des 54. BFI London Film Festivals 2010.