Kinotipp: Arthur Weihnachtsmann

Arthur, der jüngere Sohn vom Weihnachtmann, ist der Einzige in seiner Familie, der alles L-I-E-B-T, was mit Weihnachten zu tun hat.

Sein älterer Bruder Steve hingegen ist ein mit kühlem Verstand kalkulierender Geschäftsmann, der Hightech und Präzision am Nordpol eingeführt hat. Der Weihnachtsmann sieht sich zwar immer noch als Oberhaupt , ist aber genau genommen nicht mehr als ein repräsentatives Aushängeschild des Familienbetriebs. Sein 136-jähirger Vater, Opa Weihnachtsmann, ein griesgrämiger alter Kauz, der die moderne Welt hasst.

Inmitten dieser chaotischen Familie liegt es bald an Arthur, Weihnachten zu retten. Denn EIN Kind auf dieser Welt bekommt aus Versehen kein Geschenk. Gemeinsam mit Opa Weihnachtsmann und der Elfe Bryony macht sich Arthur im alten Rentierschlitten, auf den Weg um auch dieses letzte Geschenk noch rechtzeitig auszuliefern.

Aardman Animations („Wallace & Gromit“) produzierte diesen liebenswerten CG-Animationsfilm in 3D für Sony Pictures Animation und beantwortet darin endlich die Frage, die jedes Kind auf der Welt ins Grübeln bringt: Wie schafft es der Weihnachtsmann es nur, all die vielen Geschenke in nur einer einzigen Nacht zu verteilen.

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