Kinotipp: Briefe an Julia

Verona – die Hauptstadt der Liebenden. In Scharen flanieren die Touristen durch die engen Gassen, lassen sich inspirieren von der Geschichte über Romeo und Julia.

Sie pilgern zu dem berühmten Balkon, und sie hinterlassen in einer alten Mauer Liebesschwüre und Briefe, Zeugnisse ihrer Liebe und ihrer Sehnsüchte.

Auch die junge Amerikanerin Sophie (Amanda Seyfried) macht während ihrer Italienreise, die sie mit ihrem Freund unternimmt, Station in Verona. Zufällig findet sie einen unbeantworteten ‚Brief an Julia‘, den eine gewisse Claire vor Jahrzehnten in den alten Gemäuern unter dem Balkon deponiert hatte.

Gerührt von dem Brief beschließt sie, die damalige Absenderin zu finden und ihr einen Brief zu schreiben. Als sie herausgefunden hat, dass Claire (Vanessa Redgrave) noch immer in Italien lebt, schreibt Sophie ihr in Julias Namen zurück.

Daraufhin bekommt sie überraschend einen Besuch von Claires Enkel Charlie (Christopher Egan), der die ganze Aktion gar nicht gutheißt und sie zur Rede stellt. Letzten Endes kann ihn Sophie jedoch dazu bewegen ein Treffen zwischen ihr und seiner Großmutter zu arrangieren.

Sophie und Claire verstehen sich auf Anhieb und sie kann die Dame dazu überreden sich auf die Suche nach ihrer damaligen großen Liebe zu begeben. Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg und lernen – jede auf ihre Art – die Liebe kennen …

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