Kinotipp: Death Race

Terminal Island: Die nahe Zukunft. Seit seinem Mehrfach-Einsatz als „Transporter“ steht Jason Statham wie kaum ein anderer für die bestechende Verbindung aus Autos und Schlagkraft.

Frei nach Roger Cormans Kultklassiker aus den 70er Jahren (mit Sylvester Stallone und David Carradine) tritt der britische Star nun im „Death Race“ des neuen Jahrtausends an.

In einer nahen Zukunft ist Death Race ein Sportspektakel in der Cyber-Welt – größer als Nascar, Formel 1 oder der Superbowl. In waffenstarrenden PS-Boliden kämpfen Häftlings-Gladiatoren auf einem mörderischen Rundkurs auf der Gefängnisinsel drei Tage lang um den Sieg, die Freiheit und ihr Überleben. Die Regeln des Rennens könnten einfacher nicht sein: Es gibt keine Regeln.

Als der dreifache Speedway-Champion Jensen Ames (Statham) für den Mord an seiner Frau, den er nicht begangen hat, im Gefängnis landet, stellt ihn die skrupellose Direktorin (Oscargewinnerin Joan Allen) vor eine einfache Wahl: Entweder er fährt und gewinnt das Death Race oder er verrottet in seiner Zelle. Unterstützt von einem Mechaniker-Team und einer heissblütigen Beifahrerin setzt sich Jensen also hinter das Steuer eines gepanzerten 8-Zylinder Mustangs, der neben massig Pferdestärken auch ein Maschinengewehr unter der Haube und Rauch, Öl und Reifennägel als Geheimwaffen mit an Bord hat. In der Todesarena von Terminal Island beginnt ein mörderisches Spiel, bei dem die Feinde nicht nur auf der Rennstrecke lauern.

Mit grimmiger Wucht und aggressiven Rennsequenzen schickt Genrespezialist Paul W. S. Anderson (Resident Evil, Alien vs. Predator) ein neues, atemberaubendes „Death Race“ auf die Kinopiste. Knallharte Actionunterhaltung ohne Umwege.

Dt.Start: 27. November 2008
Premiere: 22. August 2008 (USA)

Genre: Action, Abenteuer
Länge: 105 min Land: USA

Darsteller: Jason Statham (Jensen Ames), Joan Allen (Hennessey), Ian McShane (Trainer), Jacob Vargas (Gunner), Max Ryan (Slovo Pachenko/Angel Wings), Robert LaSardo (Grimm), Janaya Stephens (Suzy), Frederick Koehler (Lists)

Regie: Paul W.S. Anderson

Drehbuch: J.F. Lawton