Kinotipp: Mord ist mein Geschäft, Liebling

Eigentlich ist Toni Ricardelli (Rick Kavanian) mit seinem Beruf als Profikiller ganz zufrieden: „Gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, und man hat viel mit Menschen zu tun.“ Doch eines fehlt ihm zu seinem Glück: die richtige Frau!

Sobald die Sprache auf seinen „exotischen“ Beruf kommt, ist jede romantische Liaison beendet. Als Toni den Auftrag hat, den ehemaligen Mafioso und Autor Enrico Puzzo (Franco Nero) zu erledigen, um die Veröffentlichung von dessen Memoiren zu verhindern, begegnet er der schusseligen Verlagsangestellten Julia (Nora Tschirner) und verliebt sich prompt. Toni ergreift die Chance, in ihrer Nähe bleiben zu können: Er gibt sich als Puzzo aus und rettet damit Julias Karriere.
 
Doch Tonis Hochstapelei erweist sich trotz der Hilfe seines alten Frundes Pepe (Bud Spencer) als lebensgefährliche Mission. Mafiaboss Salvatore Marino (Günther Kaufmann) glaubt, dass Puzzo noch am Leben ist, und setzt eine ganze Horde von Killern auf ihn an. Unter ihnen ist auch Tonis alter Freund, der charmante Bayer Helmut Münchinger (Christian Tramitz), dessen „Schatzi“ ihn selbst im schlimmsten Feuergefecht am Handy mit Alltagsproblemen nervt. Und als ob das noch nicht genug wäre: Auch Julias Verlobter, der neurotische Verlegersohn Bob Kimbel (Janek Rieke), kommt dem falschen Puzzo auf die Spur. Toni hat die Wahl: als Puzzo zu sterben oder als enttarnter Killer Julias Liebe zu verlieren.

Dt.Start: 26. Februar 2009
Premiere: 26. Februar 2009 (Deutschland)
FSK: ab 12
Genre: Komödie, Krimi
Länge: 109 min
Land: Deutschland

Darsteller: Rick Kavanian (Toni Ricardelli), Nora Tschirner (Julia Steffens), Christian Tramitz (Helmut Münchinger), Janek Rieke (Bob Kimbel), Bud Spencer (Pepe), Axel Stein (Dirk), der Hotelpage), Wolf Roth (Paolo Rossi), Franco Nero (Enrico Puzzo), Günther Kaufmann (Salvatore Marino), Ludger Pistor (Dr. Gruber), Hans-Michael Rehberg (Christopher Kimbel), Jasmin Schwiers (Lisa), Wolfgang Völz (Henry von Göttler)

Regie: Sebastian Niemann

Drehbuch: Sebastian Niemann, Dirk Ahner