Kinotipp: Ohne Limit

Eddie Morras‘ (Bradley Cooper) Leben verläuft nicht gerade auf der Erfolgsspur.

 Viel zu lange schreibt er schon an seinem ersten Roman und treibt sich in den Straßen und Bars New Yorks herum auf der Suche nach Inspiration und Ablenkung. Als ihn auch noch seine Frau Lindy (Abbie Cornish) verlässt, fehlt ihm jeglicher Halt und jede Motivation.

Eher zufällig begegnet er eines Tages seinem Ex-Schwager Vernon (Johnny Whitworth), der Eddie auf einen Kaffee einlädt und sofort erkennt, wie er dem abgerissenen Verlierertypen helfen kann. Er bietet Eddie an, eine neue Designerdroge namens NZT zu testen. Und dieses Mittel wirkt tatsächlich Wunder: Innerhalb kürzester Zeit ist Eddie in die Lage, sämtliche Kapazitäten seines Gehirns aktiv zu nutzen. Plötzlich ist alles ganz leicht. Alles kann er sich merken, die allerkleinsten Dinge, die er beobachtet hat, analysieren und blitzschnell Schlüsse ziehen. Eddie ist sich sofort im Klaren darüber, welche Wunderwirkung die Droge auf ihn haben kann.

Seinen Roman bringt er innerhalb weniger Stunden zu Ende, ein Buch ist in wenigen Minuten gelesen, eine fremde Sprache oder ein Musikinstrument in kürzester Zeit gelernt.
Schon am nächsten Tag als er Vernon ermordet in dessen Wohnung auffindet, bemerkt Eddie auf welch gefährliches Spiel er sich eingelassen hat. Nachdem er die Wohnung verlässt wird er das Gefühl nicht los, dass er verfolgt und beobachtet wird . Ist es Carl Van Loon (Robert De Niro), ein von Macht und Erfolg besessener Börsenmarker, der von der Droge zu wissen scheint und ihm nachspionieren lässt, oder sind es Vernons Killer…?