Kirchentag in Dresden: Die Hälfte ist geschafft!

Dank der Bettenspende von Eva Wolf aus Dresden sind die ersten 5.000 Betten für die Kirchentagsgäste zusammen. +++

Kirchentagsgeschäftsführer Volker Knöll freut sichüber die breite Unterstützung der Privatquartier-Kampagne in der Region.Grund zum Zurücklehnen gibt es für ihn und seine Mitarbeitenden jedochnoch nicht: „Anfang April wollen wir den größten Teil der Betten gefundenhaben – schließlich nimmt die passgenaue Vermittlung auch noch eine Weilein Anspruch. Außerdem möchten wir den Gastgebenden und Gästen dieGelegenheit geben, vor dem Kirchentag miteinander in Kontakt zu treten -damit beide Seiten eine Vorstellung voneinander bekommen.“

Als Dank für das 5000. Bett überreichte Dr. Ludwig Sebastian Meyer-Stork,Geschäftsführer der Sächsischen Dampfschiffahrt, Eva Wolf zwei Tageskartenfür eine Fahrt auf einem der Schiffe der Dampfschiffahrt.

Wer Platz für Gäste hat, kann sich über ein Online-Formular unter kirchentag.de sowie montags bis donnerstags von 8.00 bis 18.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 15.00 Uhr unter der „Schlummernummer“ 0351 79585-200 melden.
Im Karstadt Dresden können Privatquartier-Meldekarten in derBettwarenabteilung im 3. Obergeschoss ausgefüllt und direkt abgegebenwerden. 

Der Kirchentag vermittelt Privatquartiere an Kirchentagsbesucher, die nicht mehr mit Schlafsack und Isomatte in einem Gemeinschaftsquartier übernachten können oder möchten. Dies sind zumeist Menschen über 35Jahren, Familien mit Kindern oder Menschen mit Behinderung. Die Gästekommen größtenteils aus Deutschland, aber auch aus der ganzen Welt. Wer einen Kirchentagsgast aufnehmen möchte, braucht kein Gästezimmer – ein Schlafsofa oder eine Liege im Wohnzimmer reichen völlig aus. 

Quelle: Evangelischer Kirchentag Dresden 2011 e.V.

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