Klarheit bei zu hohen Heizkostenabrechnungen in Dresden

Die Heizkostenabrechnung sorgt dieser Tage bei vielen Dresdnern für Unmut und Ärger, fällt sie doch in diesem Jahr nicht nachvollziehbar hoch aus. Ulrike Körber von der Verbraucherzentrale gibt Tipps. Mehr Informationen unter www.dresden-fernsehen.de +++

Die Heizkostenabrechnung sorgt dieser Tage in vielen Wohnungen für Unmut und Ärger, fällt sie in diesem Jahr für zahlreiche Mieter nicht nachvollziehbar hoch aus.

Interview mit Ulrike Körber, Verbraucherzentrale Sachsen

Haben Mieter gefühlt wie immer geheizt, treibt vor allem der lange Winter die Abrechnung in die Höhe. Doch sorgt im Dresdner Raum ein weiterer Grund für hohe Heizkostennachzahlungen für die letzte Abrechnungsperiode: So werden zahlreiche Mietobjekte von Oktober bis September abgerechnet.

Interview mit Ulrike Körber, Verbraucherzentrale Sachsen

Dennoch sollten Miter hohe Heizkostenabrechnungen nicht einfach hinnehmen, sondern sorgfältig kontrollieren. Zunachst sollte man die Heizkosten auf Quadratmeter und Monat herunterrechnen und überprüfen, inwieweit der persönliche Verbrauch vom Durchschnitt abweicht.

Entsprechende Tabellen gibt es beispielsweise beim Mieterbund.

Interview mit Ulrike Körber, Verbraucherzentrale Sachsen

Auch die auf der Rechnung erfassten Heizverbräuche sollten mit Messgeräten abgeglichen werden.

Interview mit Ulrike Körber, Verbraucherzentrale Sachsen

Sollten Zweifel über die richtige Abrechnung der Heizkosten bestehen, können Mieter Widerspruch einlegen.
Zum Thema Heizkostenabrechnung, Heizkosten sparen aber auch bei rechtlichen Problem, kann unter anderem die Verbraucherzentrale Sachsen Hilfe leisten.

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar