Kleine Chemnitzer erforschen Urzeit

Wie sich die Arbeit eines Archäologen anfühlt, können Kinder seit Montag hautnah erleben.

Das Chemnitzer Naturkundemuseum hat extra für die kleinen Forscher ein ganz besonderes Ferienprogramm im Angebot.

Auf dem Ausgrabungsgelände des versteinerten Waldes an der Glockenstraße wird den Nachwuchsforschern allerhand Wissenswertes über die Entstehung und die sachgerechte Ausgrabung von Fossilien vermittelt.

Der fächerübergreifende Aspekt der Wissensvermittlung spielt dabei eine wichtige Rolle.

Interview: Franziska Kreis – Pädagogin

Nach der Theorie folgt dann auch die Praxis und die kleinen Grabungshelfer dürfen selbst nach Fossilien suchen.

Mit Schaufeln und Pinseln bewaffnet nehmen die Kinder das Grabungsareal in Besitz.

Die gemeinsame Aktivität fördert die Teamfähigkeit und damit auch die Kommunikation der Kinder untereinander. Viel wichtiger als das Suchen ist natürlich die erfolgreiche Entdeckung eines Fossils.

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Aufgrund der hohen Nachfrage sind bereits alle Sommerferientermine ausgebucht.

Für Schulklassen besteht aber auch nach den Ferien die Möglichkeit, das museumspädagogische Angebot wahrzunehmen.

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