Kleine Zooarchitekten bauen Gehege für ihr Lieblingstier

Der Zoo Leipzig bietet vom 15 .Februar – 2.März ein vielseitiges Ferienprogramm an. Weitere Informationen unter www.zoo-leipzig.de +++

Während der Winterferien vom 15. Februar bis 2. März bietet der Zoo Leipzig den Kindern in diesem Jahr wieder ein vielfältiges und spannendes Ferienprogramm und auch die jungen Wilden sind mit von der Parti

Zusätzlich können Zoofans Architekt spielen und bis zum 2. März täglich in der Salathai-Hütte in Gondwanaland ihr eigenes Gehege für Löwe, Giraffe und Co. basteln. Dabei erfahren die Kleinen Zooarchitekten viel über Haltung, Gehegegröße, Sprungweiten und Futterstellen der Zootiere. Die gebastelten Gehege werden jeweils donnerstags und freitags von den Kuratoren begutachtet. Dann können sich die Kinder auch Tipps holen und Fragen zu ihren Lieblingstieren stellen. Alle Mini-Gehege werden anschließend im Rahmen eines Wettbewerbs von einer Jury bestehend aus dem Zoodirektor Prof. Dr. Jörg Junhold und den Kuratoren beurteilt. Als Gewinn ist eine Tour Kulissenblick ausgelobt. Nach der Bastelwerkstatt zeigt das Zoo-Kino täglich um 15 Uhr wechselnde Kinderfilme.

Bei den Winterferientouren geht es traditionell jeden Dienstag und Donnerstag mit Zoolotsen auf Safari durch Afrika, Asien und Südamerika. Montags und mittwochs erleben die Kinder auf der zweistündigen Entdeckertour Regenwaldpass eine Reise durch Gondwanaland.

Jungtiere auf ihren ersten Schritten erleben

Neben dem Winterferienprogramm erleben die Zoobesucher außerdem die zahlreichen Jungtiere des Zoo Leipzig. Erst am vergangenen Samstag konnten sich die Pfleger in Gondwanaland über Nachwuchs bei den Kirk DikDiks freuen. Am 8. Februar gegen 11.30 Uhr kam das Jungtier unter den Augen der Besucher und der ebenfalls auf der Anlage beheimateten Eulenkopfmeerkatzen zur Welt. Der im Januar geborene Langhals von Giraffendame Gusti erkundet derweil bei schönem Wetter schon die Weiten der Kiwara-Savanne und wird im Rahmen der Winterferien am 21. Februar getauft. Eher zaghaft auf seinen Entdeckungstouren zeigt sich der Sprössling von Gorillaweibchen Kibara. Dafür sind die Bonobo­jungtiere aus dem vergangenen Jahr umso neugieriger und testen die Standfestigkeit der Kletterbäume im Pongoland. (PM)