Kleinstaaterei beim Nichtraucherschutz?

Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk setzt sich für eine bundeseinheitliche Regelung beim Nichtraucherschutz ein.

Er meint, dass die Gesundheit der Bürger überall in gleichem Maße geschützt werden muss, weshalb nur ein umfassendes gesetzliches Rauchverbot sinnvoll ist. Beispiele aus anderen Ländern würden belegen, dass Rauchfreiheit in Restaurants und Kneipen nicht gleichzeitig zu dramatischen Umsatzeinbrüchen führen, sondern dass allenfalls das Klientel wechselt. „Auch wenn die Tabaklobby derzeit ganze Arbeit leistet, wir dürfen uns kurz vor dem Ziel nicht stoppen lassen. Die Gesundheit der Menschen hat Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen“, so Jurk.

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