Klinikum Chemnitz baut medizinische Spitzenversorgung für die Region weiter aus

Chemnitz – Das Klinikum Chemnitz vereint bildgebende Einrichtungen zu einem innovativen Zentrum und stärkt damit die medizinische Spitzenversorgung für die Region.

Das Klinikum Chemnitz baut seine führende Rolle in der radiologischen und neuroradiologischen Diagnostik und Therapie in Mitteldeutschland weiter aus: Mit der Vereinigung des Instituts für bildgebende Diagnostik mit dem Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie entsteht ein Zentrum, an dem hochinnovative Bildgebungs- und Behandlungsverfahren angewandt und weiterentwickelt werden.

Das neue Institut für Radiologie und Neuroradiologie bietet das gesamte Spektrum radiologischer, neuroradiologischer und kinderradiologischer Diagnostik und Therapie an. Dazu gehört neben der multimodalen konventionellen Röntgendiagnostik inklusive Mammadiagnostik und der hochauflösenden Schnittbildtechnik einschließlich Herz- und Gefäßdiagnostik die gesamte Bandbreite mikrotherapeutischer  bildgeführter radiologischer und neuroradiologischer Eingriffe.

Dipl.-Oec. Dirk Balster, Geschäftsführer der Klinikum Chemnitz gGmbH: „Wir freuen uns sehr, unsere Position als Maximalversorger an der Spitze der medizinischen Versorgung der gesamten Region mit der Gründung dieses hochinnovativen Instituts weiter festigen zu können. Zusammen mit dem erst im vergangenen Jahr für das Klinikum gewonnenen Chefarzt Dr. Jörg Thalwitzer, dem weithin anerkannten Experten auf dem Gebiet, haben wir nun ein hervorragend aufgestelltes Team – mit beispielgebendem Wirkungsgrad für die medizinische Versorgung.“

Ein bedeutender Schwerpunkt des neuen Instituts an drei Standorten ist die Behandlung onkologischer, schmerztherapeutischer und gefäßassoziierter Erkrankungen mittels aller hochinnovativer, minimalinvasiver Verfahren. Bereits heute gilt das Klinikum Chemnitz in der interventionellen Schlaganfallbehandlung mit weit mehr als 150 behandelten Patienten im Jahr als eines der größten Zentren Sachsens mit entsprechend weitreichender Erfahrung und Kompetenz.

Mit der Zusammenführung der beiden bisherigen radiologischen Institute können zum einen der ärztliche Dienst und der Einsatz der Medizinisch-technischen Radiologie-Assistenten (MTRA) effizienter organisiert werden. Damit verkürzen sich auch die Wartezeiten für die Patienten. Zum anderen ist eine breite, homogene Entwicklung der Kompetenz des gesamten medizinischen Personals möglich. Das Institut ist an drei Standorten aktiv.

(Quelle: Klinikum Chemnitz gGmbH)