Konzert mit „Sucht-Potential“

„Temporary longterm setbacks“ heißt es am Samstag ab 20:30 Uhr in der Frauenkultur.

Wenn eine Künstlerin geeignet ist, das neue Jahr zu begrüßen, dann ist es McKinley Black – stürmisch und powervoll, poetisch und sensibel. Die exzellente US-amerikanische Sängerin meldet sich eindrucksvoll zurück.

„McKinleys Musik lässt sich in keine Schublade stecken, die Einflüsse von Rock und Blues, Swing und Country sind vorherrschend. Der Gitarre entlockt sie Melodien und einen Rhythmus, wie es manch ganze Band nicht zustande bringt.“

McKinley Black stammt aus Cape Cod, Massachusetts und lebt seit einigen Jahren in Berlin. Ihre Stimme hat einen immensen dynamischen Umfang, mit dem sie bei ihrem Publikum eine Gänsehaut nach der anderen hervorruft. McKinley’s Konzerte sind ein Erlebnis mit Sucht-Potential.

Seit 2003 arbeitet McKinley als Stimmtrainerin am Maxim Gorki Theater Berlin. Sie engagiert sich aktiv in der hiesigen Musikszene und hat bei dem „Sirens of Berlin“-Projekt und bei „Troubadour – Modern Minstrels“ einen großen Anteil Arbeit geleistet.

Samstag, 20:30 Uhr Frauenkultur e. V. , Eintritt: 8 Euro (6 Euro ermäßigt)