Kriminalität am Spielfeldrand des letzten RB-Heimspiels

Leipzig - Bei der Spitzenpartie des RB Leipzig gegen FC Bayern am vergangenen Samstag kam es zu einigen Zwischenfällen. Ein Bus wurde aufgebrochen, Wertsachen wurden gestohlen und die Fans gerieten aneinander.

Das letzte Heimspiel des RB Leipzig gegen Rekordmeister FC Bayern München bot am vergangenen Samstag fußballerisch echten Unterhaltungswert. Fernab des Spielfeldes ereigneten sich jedoch zwei Ereignisse, die die Aufmerksamkeit der Polizei weckte.

Gegen 11 Uhr kam es in der Nähe des Hauptbahnhofs zu einem Diebstahl von mehreren Wertsachen. Die Täter brachen hierfür einen Bus auf und entwendeten anschließend Rücksäcke, Elektronikartikel, Geldbörsen und Ausweispapiere der Passagiere. Außerdem kam es zu Reibereien zwischen den verfeindeten Fangruppen. Die Polizeibeamten verbuchten in diesem Zusammenhang zwei Beleidigungs- und sechs Körperverletzungsdelikte.

Im Resümee kommt die Polizei Leipzig allerdings zu dem Ergebnis, dass die Partie der beiden Fußballclubs friedlich verlief. Lediglich ein Nebelkörper, der während der Halbzeitpause im Auswärtsblock gezündet wurde, sorgte im Stadion für Aufsehen.

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