Kritik an TU

Die Reaktion der Chemnitzer Uni auf den Bildungsstreik stößt offenbar auf Kritik.

Nachdem die TU-Leitung rechtliche Schritte gegen die Streikenden angedroht hat, meldet sich nun die Fraktion Die Linke zu Wort.

Nach deren Meinung solle sich die Uni-Leitung lieber in einem offenen Forum mit den Studenten über Motive, Sorgen und Nöte diskutieren und gemeinsam nach Lösungen suchen, anstatt mit Geldstrafen zu drohen. Wie es weiter heißt, passe das Vorgehen der TU ganz und gar nicht zur Bewerbung als „Stadt der Wissenschaft“.

Mit dem Bildungsstreik hatten die Studenten von Mitte November bis jetzt gegen die aktuellen Studienbedingungen protestiert. Der Uni entstanden durch die damit verbundene Besetzung des größten Hörsaales Mehrkosten von rund 24.000 Euro. Diese könnten den Studenten nun in Rechnung gestellt werden. Eine endgültige Entscheidung darüber soll Anfang Januar fallen.

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