Künstler können Fördermittel beim „Kulturjahr Sucht“ beantragen

Dresden - Im Rahmen der Suchtprävention möchte die Landeshauptstadt auch mit Künstlern zusammenarbeiten. Diese können ab sofort Konzepte einreichen und darüber Projektmittel für die Umsetzung ihrer Idee im Kampf gegen Süchte beantragen. Der Fokus der aktuellen Ausschreibung liegt auf den belebten Plätzen in Dresden. Zielgruppe der künstlerischen Aktionen ist die gesamte Stadtbevölkerung.

Künstler sind ab sofort erneut dazu eingeladen, Konzepte im Rahmen der Suchtprävention zu entwickeln. Sie haben die Möglichkeit, Projektmittel für die Umsetzung ihrer Ideen zu beantragen. Bewerbungen sind bis zum 31. Oktober 2018 möglich. Der Fokus der aktuellen Ausschreibung liegt auf den öffentlichen, stark frequentierten und belebten Plätzen der Landeshauptstadt Dresden. Zielgruppe der künstlerischen Aktionen ist die Stadtbevölkerung Dresdens – die Relevanz von Suchtprävention kennt keine Beschränkungen in Alter, Geschlecht, Bildung, religiöser oder politischer Zugehörigkeit.

© Sachsen Fernsehen

Mit dem „Kulturjahr Sucht“ begibt sich die Landeshauptstadt Dresden bereits seit zwei Jahren auf neue Pfade der Suchtprävention. Hier wird Suchtprävention mit einem künstlerisch-kreativen Ansatz zusammengebracht, wodurch innovative Veranstaltungen zum Thema Abhängigkeit entstehen. Ziel des Kulturjahres ist die Förderung von Lebenskompetenzen und die Förderung eines verantwortungsbewussten Konsums legaler Suchtmittel innerhalb der Stadtgesellschaft. Das Ergebnis: eine bisher in Deutschland einzigartige Schnittstelle zwischen Kunst, Kultur und Suchtprävention.

Alle Infos zur Teilnahme und die detaillierte Ausschreibung findet Ihr hier.

Text: Landeshauptstadt Dresden

Artikel erstellt von: Jonathan Wosch