KUNST: Besucherrekord und zerstörte “Lybelle“ bei Dresdner Biennale des Kunstfestivals ORNÖ

Bis jetzt konnte das 19. Kunstfestival ORNÖ mit der Dresdner Biennale für zeitgenössische Kunst fast 2.000 Besucher begrüßen. Das durch Vandalismus beschädigte Kunstwerk “Lybelle“ wird repariert. +++

Zur Vernissage der Dresdner Biennale des Kunstfestivals ORNÖ sind nie zuvor so viele Menschen gekommen. Mehr als 1.100 Besucher sind trotz des durchwachsenen Wetters im am Freitag zum ehemaligen Standesamt gepilgert.
Auch die erstmals durchgeführte Tanzschule am Sonnabend ist rege nachgefragt worden. Zum Ö-Brunch ist ebenfalls eine Rekordbeteiligung von sage und schreibe über 350 Menschen zu verzeichnen gewesen. Selbst am gestrigen Montag waren mehr als 150 Menschen in der Ausstellung. Damit zeichnet sich ein neuer Besucher-Rekord ab. Zum gegenwärtigen Stand haben wir nahezu 2.000 Besucher begrüßen können obwohl noch nicht einmal Halbzeit ist.
Wie von vielen Besuchern bereits bemerkt wurde, ist die „Lybelle“ von Marion Hempel durch einen einzelnen Chaoten beschädigt worden. Ab Dienstag Nachmittag 17 Uhr wird die Künstlerin diesen zerstörten Glas-Flügel durch einen ganzen ersetzen. Dazu musste in einem komplizierten Verfahren Glas geschmolzen und bearbeitet werden.
Das von der Landeshauptstadt Dresden geförderte 19. Kunstfestival ORNÖ mit der Dresdner Biennale für zeitgenössische Kunst findet in diesem Jahr vom 06. bis 15.08.2010 im ehemaligen Standesamt von Dresden am Palaisplatz gegenüber dem Japanischen Palais statt. Seit dem Jahr 2000, damit also 10 Jahre, gibt es nun schon das ORNÖ. Die Dresdner Biennale wird nun auch schon seit 2006, also zum dritten Mal veranstaltet.

Weitere Informationen sind außerdem unter www.ORNOE.de und www.Dresdner-Biennale.com zu finden.

Quelle: Propreum 

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