Kunst gegen Krieg im Schloßbergmuseum Chemnitz

Das Chemnitzer Schloßbergmuseum präsentiert ab Sonntag die Ausstellung „Echo des Krieges. Kunst zwischen Verstörung und Protest.“

Anlässlich des Gedenkens an die Zerstörung der Stadt Chemnitz im Jahr 1945 und an das Ende des zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren werden Gemälde, Grafiken und Plastiken der gegenständlichen deutschen Kunst gezeigt.

Durch die Ausstellung sollen die Besucher zum Nachdenken über das kostbare Gut „Frieden“ animiert werden

Interview: Uwe Fiedler, Leiter Schloßbergmuseum

Die Ausstellung bietet dabei ganz unterschiedliche künstlerische Zugänge.

Das verbindende Element der Werke ist eine ganz persönliche und individuelle Auseinandersetzung der Künstler mit dem Thema Krieg.

Die präsentierten Objekte zeigen die Künstler als Mahner und geistige Rufer in Zeiten drohender Kriegsgefahr.

Enstanden ist die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Bilderhaus Krämerbrücke Erfurt.

Interview: Uwe Fiedler, Leiter Schloßbergmuseum

Zu sehen ist die Ausstellung „Echo des Krieges. Kunst zwischen Verstörung und Protest.“ vom 3. Mai bis zum 9. August im Schloßbergmuseum Chemnitz.