Kunst verbindet Chemnitz

Ihre künstlerische Ader haben die Schülerinnen und Schüler des Chemnitzer Dr. Wilhelm-André-Gymnasiums unter Beweis gestellt.

Am Mittwochabend wurde in der Schule auf dem Kaßberg die Ausstellung „Nahtstellen“ eröffnet. Sie zeigt rund 200 Werke, die in den vier Kunstleistungskursen der Klassen elf und 12 des Gymnasiums entstanden sind. Darunter sind nicht nur Zeichnungen, sondern auch plastische Arbeiten, Fotos, Bücher und Installationen. Jeder Schüler hatte eine Einzelaufgabe, Anliegen war es aber, die einzelnen Kurse durch die Arbeiten zu verbinden, daher auch der Titel „Nahtstellen“.

Bereits seit der Wende fördert das Gymnasium die künstlerische Entwicklung seiner Schüler. So setzte sich die Schule massiv dafür ein, dass die Leistungskurse Kunst auch nach der Reform der gymnasialen Oberstufe weitergeführt werden.

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