Anzeige Kurzurlaub im Museumsdorf im Fläming

Morgens um halb acht ist Glashütte noch menschenleer. Ich genieße die absolute Stille, als ich aus der Ferienwohnung hinausgehe. Das Besondere an diesem Dorf: Alle Menschen, die dort wohnen, arbeiten auch hier. So führen sie den alten Konsum, einen Gasthof, ein Café oder das Glashütter Museum. Fasziniert schauen unsere Kinder in den alten Brennofen der ehemaligen Glasfabrik und bestaunen den großen, erstarrten Glasklumpen, der noch darin liegt. Später haben wir in der Schauwerkstatt des Museums sogar die Möglichkeit, dem Glasmacher dabei zuzuschauen, wie er eine Vase herstellt.

Nachmittags schlendern wir die Straße des Ortes rauf und runter und besichtigen die kleinen Läden, in denen es hauptsächlich Selbstgemachtes gibt. Seife, Keramik, Kleidung, Schmuck und natürlich Dinge aus Glas. Abends fallen wir erschöpft aber zufrieden ins Bett. Und wir hätten nicht gedacht, dass ein so kleiner Ort so viel Abwechslung bereithält. Die ganze Urlaubsgeschichte aus dem Fläming gibt es hier.