„Ladybird“ im Chemnitzer Schauspielhaus

Noch zwei Mal wird im Chemnitzer Schauspielhaus das Stück „Ladybird“ gespielt, dann fällt für dieses Inszenierung der letzte Vorhang.

Erzählt wird die Geschichte von fünf Jugendlichen, die die Last der Vergangenheit und die Sehnsucht der Zukunft in sich tragen. Ihr Leben spielt in einer Umbruchzeit, in der das alte System bereits gescheitert und das neue noch nicht etabliert ist. Für ihre Träume verkaufen sie nicht nur ihr letztes Hemd, sondern auch ihren Körper.

Alles, was am Ende übrig bleibt ist die Hoffnung auf eine bessere Welt. „Ladybird“ ist ein modernes Märchen über das Scheitern, aber auch den unbedingten Glauben an sich selbst. Die deutschsprachige Erstaufführung des Stückes von Wassilij Sigarew steht am kommenden Samstag und am 28. Februar noch einmal auf dem Spielplan.

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