Landessportbund Sachsen mit Olympia-Bilanz zufrieden

Nach Auskunft des sächsischen Landessportbund hat deren Generalsekretär Dr. Ulf Tippelt zum Abschluss der Olympischen Spiele in Peking ein insgesamt zufriedenes Fazit zum Abschneiden des deutschen Teams und insbesondere der sächsischen Athleten gezogen.

Insgesamt gewannen die sächsischen Teilnehmer sechs Medaillen. Davon einmal Gold durch den Chemnitzer Gewichtheber M.Steiner sowie  2x Silber und 3x Bronze. Desweiteren konnten sich weitere sieben Sportler auf den Rängen vier bis sieben in der Weltspitze einrangieren.

Laut Tippelt ist der für Deutschland negative Entwicklungstrend im Sommersport ist zwar noch nicht gestoppt aber die Ausfälle in olympischen Kernsportarten wurden durch viele Erfolge in grosser Breite kompensiert. Für den Landessportbund Sachsen kann er feststellen, dass weniger sächsische Sportler als noch in Athen für einen insgesamt höheren Anteil am deutschen Olympiaergebnis und eine effektivere Teilnehmerbilanz als 2004 gesorgt haben.

Nach einer gründlichen Auswertung auf Bundesebene konstatiert Tippelt weiter, ist die regionale Betreuung von maßgeblicher Bedeutung. Sie kann die Arbeit der zuständigen Spitzenverbände im günstigsten Fall ergänzen und verstärken, aber eben auch ersetzen oder gar behindern.

In Sachsen seien die Verbände auf dem richtigen Weg, müssen aber gemeinsam und unter Bündelung aller Verantwortungsträger, talentierte und motivierte Athleten noch viel stärker und fokussierter fördern.      

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