Landtag debattiert über Maßnahmen zur Afrikanischen Schweinepest

Dresden - Anfang September wurde die afrikanische Schweinepest erstmals in Deutschland nachgewiesen, bei einem toten Wildschwein in Brandenburg.  Während die Krankheit für den Menschen ungefährlich ist, ist sie für Wild- und Hausschweine tödlich. Wie ist Sachsen auf die Schweinepest vorbereitet? Damit hat sich am Mittwoch der Sächsische Landtag beschäftigt.

Die Afrikanische Schweinepest, kurz ASP, breitet sich in Osteuropa aus und ist bereits in Brandenburg angekommen.. Das hochresistente Virus kann bis zu sechs Monate in ungekochten Schweinefleischprodukten und mehrere Jahre im Frost überleben. Noch sind sächsische Tiere von der Seuche verschont. Damit das auch so bleibt, wirken bereits verschiedene Maßnahmen. Über diese wurde heute im sächsischen Landtag diskutiert.