Laufen in Pink

Am Samstag fand zum ersten mal in Leipzig der Lauf „Race for the Cure“ statt. Der Verein Susanne G. KOMEN Deutschland e.V. richtet seit 1999 Veranstaltungen zum Kampf gegen Brustkrebs aus. +++

Laufen in Pink

Am Samstag fand im Bruno-Plache-Stadion das erste „Race for the Cure“ in Leipzig statt.
Viele begeisterte Läufer und Läuferinnen setzten damit ein Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs.

Die Läufe und das Rahmenprogramm wurden vom Susan G. KOMEN Deutschland e.V. ausgerichtet. Seit 1999 setzt sich der verein Bundesweit für die Bekämpfung von Brustkrebs ein.
Zuletzt liefen in Köln etwa 3.000 Menschen, in Frankfurt sogar bis zu 7.000 Menschen mit.

In Zukunft soll die Veranstaltung in Leipzig unter Schirmherrschaft von Bürgermeister Heiko Rosenthal stattfinden.

Die Farbe Pink bezeichnet bei den Läufen die so genannten Survivors, also Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind. Ein Zustand, dem sich die Läufer in Pink nicht beugen wollen.