LEGIDA-Chef hört auf

Mehr dazu in der Drehscheibe.

Der bisherige Vereinsvorsitzende tritt damit nach knapp einem halben Jahr auf diesem Posten zurück.

Warum Johnke genau aufhört legte er auf seiner Facebook-Seite dar:
So sollen zum einen seine jahrelangen politischen Aktivitäten an „Zeit, Geld, Nerven und sozialen Bindungen“ gezehrt haben.
Zum anderen bedauert er „organisatorische und politische“ Differenzen mit der Schwestergruppierung PEGIDA.
Diese stünden seinen persönlichen Werten und politischen Idealen im Weg.

Wer künftig Johnkes Rolle bei LEGIDA übernimmt ist unklar.