Leipzig putzt

Auch in diesem Jahr ruft Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal alle Leipziger auf, sich am traditionellen Frühjahrsputz zu beteiligen.+++

„Nach dem Ende des Winters wollen wir wieder für ein sauberes Stadtgebiet sorgen – für uns selbst und für die Besucher, die wir vor allem aus Anlass der Höhepunkt dieses Jahres erwarten, etwa 200. Geburtstag Richard Wagners oder zum 200. Jahrestag der Völkerschlacht und zum 100. der Einweihung des Völkerschlachtdenkmals“ betont er in seinem Aufruf.

In diesem Jahr werden neben Wohngebieten vor allem die Parkanlagen, Grünflächen und Gewässer im Mittelpunkt der Frühjahrsputz-Aktivitäten stehen. „Schließlich nutzen wir alle den öffentlichen Raum. Da sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass wir uns auch alle darum bemühen, ihn in gutem Zustand zu erhalten“, betont Heiko Rosenthal.

Ganz besonders freut sich der Ordnungsbürgermeister, dass das Projekt „Eine Bank für Leipzig“, das bereits seit einiger Zeit erfolgreich durch die Stiftung „Bürger für Leipzig“ in Kooperation mit dem Amt für Stadtgrün und Gewässer organisiert wird, beim diesjährigen Frühjahrsputzes eine besondere Rolle spielt. „Die Bürgerinnen und Bürger können dieses Projekt der Stiftung mit der Übernahme einer Patenschaft für eine vorhandene Bank oder als Bankstifter für eine neue Bank unterstützen“, hebt er hervor.

Darüber hinaus, so Rosenthal, sollen natürlich wieder im gesamten Stadtgebiet Straßenbegleitgrün gereinigt, Schmuddelecken beseitigt und illegale Graffiti entfernt werden. „Jede helfende Hand wird dazu benötigt. Die Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft und Stadtverwaltung mit ihren langjährigen Partnern wird auch bei diesem Frühjahrsputz zu einem guten Ergebnis führen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an den Reinigungsaktivitäten vor Ort zu beteiligen. Sie können sich auch selbst gerne an den örtlichen Bürgerverein bzw. an die Kirchgemeinden, Kleingartenvereine, Sportvereine etc. in ihrer Nähe wenden und nach Reinigungsterminen fragen. Dort freut man sich bestimmt über jeden Helfer.“