Leipziger AfD verurteilt gewalttätige Übergriffe von LEGIDA-Teilnehmern auf Polizisten, Journalisten und Demonstranten

AfD fordert weiter von LEGIDA: „Schließen Sie Gewaltbereite konsequent aus. Übernehmen Sie die Positionspapiere der PEGIDA aus Dresden, erst damit wird ein Dialog in Leipzig möglich“. Die komplette Mitteilung: www.leipzig-fernsehen.de +++

Pressemitteilung im Wortlaut

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Kein Platz für Gewalt in Leipzig

Mit großer Sorge nehmen wir zur Kenntnis, dass es am Rande der LEGIDA Demonstration am vergangenen Mittwoch, zu Übergriffen auf Polizisten, Journalisten und Demonstranten kam. Wir verurteilen diese Gewalt, denn Gewalt kann niemals Ausdruck einer demokratischen Streitkultur sein.

Nach ersten Erkenntnissen wurden Journalisten von einer gewalttätigen Gruppe aus dem Demonstrationszug der LEGIDA angegriffen. Die AfD als treue Rechtstaatspartei setzt sich für Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit und für eine ungehinderte Arbeit der Pressevertreter ein. Die Pressefreiheit ist einer der Grundpfeiler unserer demokratischen Ordnung und daher ist jeder Angriff darauf auf das schärfste zu verurteilen. Auch wenn man als Einzelner mit dem einen oder anderen Pressebeitrag nicht einverstanden ist, muss eine freie und ungehinderte Recherche vor Ort der Pressevertreter jederzeit möglich sein. Dafür setzt sich die AfD auch in Leipzig ein.

Nun sollte man aber nicht auf Grund einer Anzahl von Gewaltbereiten bei LEGIDA der Bewegung pauschal Gewaltbereitschaft attestieren. Genauso wenig sind die Grünen eine „Kifferpartei“ nur weil sich Ihr Vorsitzender mit einer Hanfpflanze ablichten lässt oder die SPD eine Pädophilen-Partei nur weil einer Ihrer Abgeordneten belastendes Material auf seinem Rechner hortete.

Wir fordern von LEGIDA – schließen Sie Gewaltbereite konsequent aus. Übernehmen Sie die Positionspapiere der PEGIDA aus Dresden, erst damit wird ein Dialog in Leipzig möglich. 
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