Leipziger Forscher begeben sich in eisige Kälte

Leipzig - Am Montag flogen mutige Forscher aus Leipzig in die eisige Arktis um Wolken und Wetter zu erforschen. Ein weiteres Forschungsteam folgt am Mittwoch um die Auswirkungen der Klimaerwärmung am arktischen Eis zu beobachten.

Meteorologen aus verschiedenen Leipziger Forschungseinrichtungen wagen sich diese Woche in die eisige Kälte der Arktis. Das Ziel ist die Untersuchung der Klima- und Wetterzustände der Arktis.

Am Montag startete das erste Team vom norwegischen Spitzbergen per Flugzeug zur Wettererforschung der nördlichen Polarregion. Im Gepäck hatten die Forscher der Universität Leipzig allerlei Messgeräte und Sensoren.

Zwei Tage später folgt das Expeditionsteam des Leipziger Instituts für Troposphärenforschung vom Standpunkt Bremerhaven. Aus seinem Heimathafen wird der knapp 120 Meter lange und über 17.000 Tonnen schwere Eisbrecher ''Polarstern'' für die Reise in See stechen. Bei dieser Forschungstour geht es primär um die Erforschung des Klimawandels und die Beobachtung der Polarkappenschmelzung.

 

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