Leipziger Gruppe reagiert auf die wachsende Stadt und investiert

Leipzig – Am Donnerstag präsentierte die Leipziger Gruppe ihre Jahresbilanz aus dem Geschäftsjahr 2017. Mit rund 178 Millionen Euro hat diese ihre Investitionen in die wachsende Stadt noch einmal erhöht.

Trotz erhöhtem Investitionsvolumen war es der Unternehmensgruppe erneut möglich, die Leistungen des öffentlichen Personennahverkehr zu stemmen. Ob die Fahrkartenpreise in diesem Jahr stabil bleiben, wollte sich Ulf Middelberg, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Verkehrsbetriebe, jedoch nicht entlocken lassen.

Neben über 60 neuen Straßenbahnen sind die meisten Investitionen der Unternehmensgruppe für uns Leipziger bei den Wasserwerken zu sehen, verriet uns Volkmar Müller, Geschäftsführer der Leipziger Gruppe.

Bis 2030 kann mit diesen Investitionen auf die wachsende Stadt reagiert werden. Dazu werden in den folgenden Jahren rund 3,7 Milliarden Euro benötigt.