Leipziger Künstler zeichnet Phaeton-Fertigung in Dresden

Das Komlexe einmal abstrakt – der Leipziger Künstler Matthias Seifert lässt sich seit Ende Februar vom Fahrzeugbau in der Gläsernen Manufaktur in Dresden inspirieren. +++

In den nächsten zwei Monaten will Matthias Seifer neun großflächige Werke mit Szenen aus der Phaeton-Fertigung erstellen. Ab Anfang Mai werden die zwei mal zwei Meter großen Skizzen für vier Wochen in der Orangerie der Gläsernen Manufaktur ausgestellt.

„Die gesamte Manufaktur hat auf mich eine unglaublich anregende Wirkung“, reflektiert Seifert seine ersten Inspirationen. „Die komplexen Situationen zu filtern und zu abstrahieren, um dann die Realität auf dem Papier mit wenigen Strichen darzustellen – das ist für mich die größte Herausforderung bei diesem Projekt“, so Seifert weiter.

Matthias Seifert wurde 1978 in Zschopau geboren. An der Bauhaus Universität Weimar studierte er Freie Kunst. Neben zeichnerischer Dokumentation widmet er sich der illustrativen Visualisierung.

Quelle. Volkswagen

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